Vapiano expandiert global – mit Cloud-Managed Networking.

Vapiano ist eine der erfolgreichsten deutschen Restaurantketten. Vor 15 Jahren gegründet, verfügt Vapiano inzwischen über mehr als 200 Restaurants weltweit. Das Konzept: Fast Casual Dining, modern. Das Essen: italienisch. Bestellt und im selben Moment vor den Augen der Gäste frisch zubereitet. Vapiano setzt auf junges, frisches Flair – kostenloses WLAN gehört deshalb dazu wie Messer und Gabel.

Nicht nur Gäste greifen auf das drahtlose Internet zu: Auch mobile Bestellterminals, die Backoffices oder die Vapiano App für Bestellung und Bezahlung per Smartphone benötigen Internetanbindung. Ein stabiles und sicheres Netzwerk ist da ein Muss. Hinzu kommt ein straffes Expansionsziel: Vapiano plant, die Anzahl seiner Restaurants bis zum Jahr 2020 weltweit von über 200 auf 330 zu steigern – und dies mit einer sehr kleinen zentralen IT-Mannschaft.

„Cisco Meraki ist ein fester Bestandteil der zukünftigen IT­Strategie für alle Restaurants. Wenn Vapiano bis 2020 über 330 Standorte eingerichtet hat, wird die Lösung weltweit in allen Restaurants für verlässliches WLAN sorgen.“
Jeroen Timmer, IT-Direktor bei Vapiano


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Wunschnetz: radikal einfach,  maximal skalierbar.

Die IT- und Prozess-Management-Leitung bei Vapiano führt seit 2016 Jeroen Timmer. Als er seine Position antrat, verfügte Vapiano bereits über eine Netzwerkstruktur, die jedoch nicht zentral verwaltet werden konnte. Die Einsicht in das Netzwerk gestaltete sich, wenn überhaupt, nur eingeschränkt und über unterschiedliche Herstellerkomponenten. Eine durchgängige Übersicht war jedoch nicht möglich – eine echte Herausforderung für ein international rasant wachsendes Unternehmen, das für den Betrieb seiner Restaurants auf die Stabilität des Netzwerks vertrauen muss.

Alle Vapiano-Restaurants benötigen eine Onlineanbindung und sollten über einen zentralen, sicheren VPN-Konzentrator kommunizieren. Um das zu gewährleisten, musste das bestehende Netzwerk umstrukturiert werden: Vapiano benötigte eine Infrastruktur, die beim weltweiten Wachstum einfach skalierbar ist bis in alle Ecken der Welt, von Australien bis nach Chile. Da Vapiano über keine IT-Fachleute in den einzelnen Restaurants verfügt, war die zentrale Verwaltbarkeit eine weiteres unabdingbares Kriterium.

Cisco Meraki: globale Lösung für Vapiano weltweit.

Jeroen Timmer erkannte in der Einfachheit der Cisco-Meraki-Lösung große Vorteile für die Wachstumspläne von Vapiano. Im Vergleich zu anderen Anbietern überzeugte das Gesamtportfolio von Cisco Meraki, das durchgängig über nur eine Plattform verwaltbar ist. Vapiano entschied sich deshalb, zunächst Testgeräte für drei Restaurants zu bestellen und zu installieren. Alles funktionierte – und passte auch preislich.

Dank der zentralen Managementplattform, dem Meraki Dashboard, lassen sich alle Restaurants unkompliziert aus der Ferne einrichten und verwalten. Vapiano setzt dabei überall den gleichen integrierten Stack an Cisco-Meraki-Produkten ein: von Wireless Access Points über Security Appliance und Switches bis zum Enterprise Mobility Management.

Ein weiterer großer Pluspunkt ist die Schnelligkeit beim Rollout. Bei Vapiano herrscht fast rund um die Uhr laufender Betrieb. Lediglich zwischen 6 und 11 Uhr morgens besteht ein Zeitfenster für die Installation neuer IT und die WLAN-Ausleuchtung. Danach muss alles stehen, das Kassensystem funktionieren. Mit Meraki ist das kein Problem – die Konfiguration ist in wenigen Minuten erledigt und die Einrichtung erfolgt problemlos innerhalb weniger Stunden.

Bei der Anbindung eines neuen Restaurants oder der Erweiterung eines Netzwerks wendet sich Vapiano an das Bechtle IT-Systemaus Bonn/Köln. Der IT-Partner übernimmt mit einem Techniker vor Ort die Einrichtung und kümmert sich in der Regel auch um die WLAN-Ausleuchtung.

Über einen Warenkorb mit Festpreisen kann Vapiano jederzeit auf das standardisierte Netzwerkportfolio zugreifen, sodass die Komponenten innerhalb von zwei Werktagen geliefert werden. Konfigurationseinstellungen liegen im Meraki Dashboard schon bereit. Vapiano pusht die Einstellungen aus der Ferne auf die bestellten Geräte. Sobald diese am Standort eingestöpselt werden, ziehen sie sich ihre Einstellungen automatisch aus dem Dashboard.

 

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Alltagsoptimierer und Projektbegleiter.

Vapiano nutzt die Reporting- und Überwachungstools von Meraki täglich. Sämtliche Netze und VPN-Standorte lassen sich mithilfe einer Organisationsübersichtskarte einfach im Blick behalten. Somit ist ständig sichtbar, ob alle Standorte online sind. Über den Meraki Konzentrator kann außerdem festgestellt werden, ob alle VPN-Verbindungen stabil sind oder ob es etwa zu Auffälligkeiten oder gar Ausfällen kam. Dank Troubleshooting-Werkzeugen wie dem integrierten Kabeltest für Switches lassen sich Fehler in Windeseile aus der Ferne identifizieren und beheben.

Wie hoch sind die Auslastungen, wo sind eventuell Anpassungen via Cloud erforderlich? Vapiano richtet üblicherweise an jedem Standort ein Netzwerk für Mitarbeiter, eines für das Kassensystem und eines für Gäste ein. Stellt Vapiano fest, dass Bandbreitenlimits erreicht werden, kann das IT-Team den Traffic sehr einfach steuern und Bandbreiten für Zahlungssysteme priorisieren oder bestimmte, datenintensive Anwendungen wie Video- oder Musikstreaming dank Layer-7-Firewall-Funktionalitäten unterbinden.

Mobile Endgeräte, die im Restaurantbetrieb zum Einsatz kommen, managt Vapiano mit Meraki Systems Manager, der im Dashboard integriert ist. Zur Nachverfolgung, wem welches Gerät zugeteilt wurde, lädt Vapiano die Geräte der Mitarbeiter in das Mobile-Device-Management-Tool hoch. Die Visibilität, die das Meraki Dashboard mit sich bringt, geht über das reine Netzwerkmanagement hinaus und erlaubt es Vapiano, die gesamte IT der Restaurants zu kontrollieren und zu warten. Vapiano führt derzeit zum Beispiel ein neues Kassensystem ein, dessen Inbetriebnahme hohe Netzwerklasten verursacht. Im Dashboard war ersichtlich, welche Geräte wie viel Traffic generieren – dementsprechend konnte Vapiano die Kassensoftware so optimieren, dass der Datentraffic des neuen Systems nicht zu groß wurde.

 

topicteaser_vapianoVapiano, die gastronomische Lifestylemarke aus Deutschland, begründete 2002 mit ihrem innovativen „Fresh Casual Dining“-Konzept eine neue Kategorie in der Systemgastronomie. Sie kombiniert Elemente aus „Fast Casual“ und „Casual Dining“ und ermöglicht so den Gästen einen hohen Grad an Selbstbestimmung. Von Hamburg aus verbreitete sich das Erfolgskonzept schnell in die ganze Welt.

Ansprechpartner.

Daniel Hoffmann
Account Manager & Networking Specialist
Bechtle IT-Systemhaus Bonn/Köln
daniel.hoffmann@bechtle.com

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