Innovation Labs: Hotspots der Disruption.

„Innovation Labs", „Acceleratoren" oder „Digital Hubs“ – es gibt verschiedene Bezeichnungen für ein neuartiges Arbeitsmodell, das quer durch alle möglichen Branchen Einzug hält. Intersdisziplinäre Gruppen kommen in den Labs zusammen, um außerhalb herkömmlicher Strukturen Zukunftsstärke zu entwickeln. Ein paar spannende Beispiele im Kurzporträt.
Im Video: Einblicke in das Data Space by SAP in Berlin.

 

Die Datenküche offeriert heute zum Beispiel Steckrüben-Curry-Suppe, Rote-Bete-Perlgraupen-Risotto oder Klops aus Königsberg. Bestellt und bezahlt wird per App oder via Website. Serviert wird in einer Abholbox, auf der Name und ein persönliches, algorithmusbasiertes Logo des Gastes erscheinen. 20 dieser Boxen sind in die „Foodwall“ eingelassen, das Ganze sieht aus wie Schließfächer einer sehr modernen, stilbewussten Bank – zeitgemäß edel. Dahinter stecken aber keine Goldbarren, sondern die Küche des Berliner Szenegastronomen „Cookie“ – und SAP. Denn die „Data Kitchen“ befindet sich im Erdgeschoss des „Data Space by SAP“, den der Softwarekonzern in der Hauptstadtmitte betreibt. Hier wird nicht nur mit gehobenem Kantinenessen experimentiert, sondern sollen vor allem Rezepte für digitale Services und Geschäftsmodelle entwickelt werden. Freiraum für disruptive Ideen und Vordenker, wie ihn immer mehr Unternehmen aufbauen.

In „Innovation Labs“ können sich zumeist unternehmensinterne Digitalforscher entfalten, in „Acceleratoren“ oder „Inkubatoren“ werden Start-ups ausgebrütet und zum Fliegen gebracht, in „Digital Hubs“ kommen interdisziplinäre Gruppen zusammen. Die Bezeichnungen sind nicht trennscharf und alle Ansätze und Mischformen haben erstens das gemeinsame Ziel, außerhalb herkömmlicher Strukturen Zukunftsstärke zu entwickeln, und zweitens, nicht nur nebenbei, möchte man so junge Talente finden und binden.

Allein in Berlin sind zahlreiche Unternehmen mit Innovationstreibern angesiedelt – viele bewusst unabhängig von ihren Hauptquartieren. Aber auch an vielen anderen deutschen Standorten gedeiht das Modell, quer durch alle möglichen Branchen. Ein paar Beispiele im Kurzporträt.

 

magazin_digitalisierung_cover_140Dies ist ein Artikel aus dem Bechtle Special Release ZUKUNFTSSTARK zum Thema Digitalisierung. Lesen Sie hier das gesamte Magazin.

 

Seeblick und weitere Perspektiven bei SAP.

Das Softwareunternehmen SAP betreibt Innovation Center unter anderem in Palo Alto, Singapur, Nanjing – weltweit zehn sind es aktuell. Seit 2014 gibt es ein solches Zentrum auch in Potsdam, gestartet in Räumen des Hasso-Plattner-Instituts, das der dortigen Universität angegliedert und stark vom Design-Thinking-Konzept geprägt ist. Heute arbeiten im Innovation Center am Jungfernsee rund 250 Softwareentwickler, Business Developer, UX Designer und andere Experten der Digitalisierung an zukünftigen Geschäftsfeldern von SAP. Mitarbeiter aus 30 Nationen sind auf zwei Gebäude verteilt, von Berlin aus gibt es einen täglichen Shuttleservice.

 

intranav_screenshotBechtle und Start-ups: ACCEED 4.0

Die Bechtle AG ist Gesellschafter der Acceed 4.0 Beteiligungs GmbH, die Start-ups im Bereich digitaler Industrielösungen unterstützt. Das können Hardwarekomponenten etwa für Robotik oder Sensorik sein, Anwendungen für Big Data oder Augmented Reality, Sicherheitssysteme – alles, was die Industrie 4.0 weiterbringt. Gemeinsam mit drei weiteren Industrieunternehmen und erfahrenen Business Angels werden Start-ups von der Frühphasenfinanzierung bis zur Umsetzung von Geschäftsmodellen begleitet.
Eine aktuelle Beteiligung ist beispielsweise die Quantitec GmbH, die mit der Technologie “IntraNav“ das weltweit präziseste Ortungssystem für Innen- und Außenflächen der Industrie entwickelt hat. (Bild: Screenshot intranav.com)

Hinter der Glasfassade wird mit dem Blick auf perspektivisch marktfähige Lösungen gearbeitet, in enger Abstimmung mit den anderen Innovationsstandorten und der Unternehmensstrategie. Dazu ist Dr. Jürgen Müller nicht nur Chef am See, sondern inzwischen auch „Chief Innovation Officer“ von SAP insgesamt. Aktuelle Entwicklungsschwerpunkte in Potsdam sind zum Beispiel Machine Learning, Blockchain-Lösungen und die Zukunft der Arbeit. Letzteres natürlich vor allem in Bezug auf Software, aber auch in Sachen Organisation, Methoden und Modelle der Einzel- und Zusammenarbeit. Vieles wird an Ort und Stelle ausprobiert oder schon gelebt. Die Räume bieten alle Möglichkeiten dafür und sind extrem flexibel.

Überall lassen sich Wände mit Whiteboards verschieben, können Tische und mobile Bühnen umherrollen oder sich kleine Teams in sogenannten Garagen auf ihr Projekt konzentrieren. Wenn sich die Tore öffnen, wird vielleicht das nächste große Ding ausgerollt. „Personalized Medicine“ war so eins, das sich für SAP zu einem neuen, bedeutenden Geschäftsfeld für intelligente Software entwickelt hat. Der kritische Punkt von Innovationsprojekten, so Benjamin Nickel in Potsdam, sei immer das „Handover“ zum operativen Geschäft. Am Innovation Center bringen die Teams ihre Projekte mit Co-Innovationskunden bis zur Marktreife. Sind sie dabei erfolgreich, wird das Ergebnis mitsamt Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern übergeben, sodass auch Denken und Methoden ins Gesamtunternehmen einfließen. So kann man sich einen funktionierenden „Innovation Flow“ vorstellen.

 

170219_WAF_INNOVATION_HIRES_002Die Bilddatenbank im „Data Room“ von SAP gibt Anstöße bei der Ideenfindung.

Zusätzlich gehört seit Anfang 2017 der „Data Space by SAP“ zur Entwicklersphäre des Softwarekonzerns. Am Hackeschen Markt in Berlin-Mitte, nur ein paar Häuser von der SAP-Niederlassung entfernt, wird das Ökosystem für Innovationen ausgebaut. Neben der Kooperation mit Kunden, wie sie auch in Potsdam zum Alltag gehört, bildet hier die Co-Innovation mit Start-ups den Schwerpunkt. Mit Fokus auf das Internet der Dinge sollen junge Unternehmen ein jeweils dreimonatiges Programm durchlaufen. Ziel ist, gemeinsam mit SAP und SAP-Kunden in dieser Zeit Prototypen für marktfähige Anwendungsfälle zu entwickeln. Start-up-Engagement-Manager Ignatz Schatz nennt ein Beispiel: „Ein Team, das zur Inspektion von Industrieanlagen, Flugzeugen oder Windrädern Drohnen einsetzt, und beispielsweise ein Windparkbetreiber erarbeiten mit SAP einen durchgängigen Prozess, bei dem am Ende der richtige Techniker (oder Roboter) mit dem passenden Werkzeug anrückt und alle Wartungen lückenlos dokumentiert und analysiert werden. Ende-zu-Ende-Lösungen wie diese wollen wir hier entwickeln.“ Gut 70 Start-ups hat man sich bisher angesehen, Platz ist für ungefähr zehn Teams gleichzeitig.

Der SAP IoT Startup Accelerator bietet die Möglichkeit, sich im „Data Hub“ marktnah zu erproben und im besten Fall danach ein Partner der SAP zu werden. Im Erdgeschoss darunter befinden sich die „Data Hall“ mit großzügigem Raum für Workshops und andere Veranstaltungen. Im „Data Room“ kann man am interaktiven Touchtable die Ideenfindung für Design-Thinking-Prozesse anstoßen. Kreative Datenbanken projizieren anregende Inhalte und Verknüpfungen an die Videowand.

Die „Data Kitchen“ liegt genau dazwischen. Als Treffpunkt nicht nur des Data Space, sondern auch offen für alle, die von draußen das Ökosystem erweitern – und als Schnittstelle zwischen digitaler Welt und Leib und Seele.


Klöckner & Co. – Stahl im Warenkorb.

Das digitale Competence Center des Stahlkonzerns Klöckner & Co. besteht erst gut zwei Jahre – und bildet schon ein viel zitiertes Musterbeispiel dafür, wie man Disruption anpackt. Gut 30 Menschen arbeiten bei kloeckner.i an der Digitalisierung des Stahl- und Metallhandels. Die gesamte Wertschöpfungskette einer Traditionsindustrie, bei der per Fax und Telefon zu ordern gewohnt war, wird in Berlin neu aufgezogen.

Im Klöckner-Onlineshop kann man Stahl im kleinen und großen Maßstab einkaufen. Die gewünschten Tonnen einfach in den Warenkorb legen und zur Kasse klicken. Kunden können ihre Bestellung ebenso online verwalten wie laufende Kontrakte, alles ganz ähnlich wie von Amazon gewohnt. Das ist natürlich gewollt. Klöckner hat seine digitalen Aktivitäten konsequent mit Experten von außerhalb des Unternehmens entwickelt, die wenig von Stahl, aber umso mehr von Innovationsprozessen, CRM, E-Commerce und Onlinemarketing verstehen. Denn Konsumentenplattformen geben viele Regeln auch fürs B2B-Geschäft vor. So ist der „Daily Deal“ bei kloeckner.i die „08:05 Mail“, die Kunden auf aktuelle Angebote hinweist. Ein einfach skalierbares Vertriebsinstrument, das die alte Stahlwelt ins digitale Zeitalter befördert. Dabei öffnet sich Klöckner auch für andere Marktteilnehmer – einschließlich Wettbewerbern –, die in eine gemeinsame Plattform eingebunden werden sollen. Perspektivisch könnte sich daraus ein Marktplatz entwickeln, in dessen Zentrum Klöckner mit allen möglichen Services steht. Damit hätte man das Plattformprinzip digitaler Geschäftsmodelle erfolgreich in Stahl gegossen.

 

ARPFuture made by ARP.

Unsere Kunden verstehen. Ihnen bislang unbekannte Wege aufzeigen. Einen neuen Mehrwert bieten. Alles online, doch trotzdem individuell und persönlich. Das alles sind Anforderungen an eine moderne Customer Journey. Diese Themen und damit die Zukunft im Blick hat das Digital House der Bechtle Marke ARP. In der Innovationsfabrik in Heilbronn arbeitet das Team an den Chancen und Perspektiven der eigenen Marke und damit der gesamten Bechtle Gruppe – ganz im Sinne der vernetzten Dezentralität.

 

Siemens forciert „Business as unusual“.

next47 ist ein Name, der schon mal viel verspricht. Bezieht er sich doch auf ein Start-up, ausdem ein Weltkonzern erwuchs: die „Siemens & Halske Telegraphen Bau-Anstalt in Berlin“ und heutige Siemens AG. Das Gründerteam von 1847 setzte damit den Maßstab für die Macher dergroßen Innovationen von morgen.

Mit mehr als 180 Start-ups hat Siemens kooperiert oder ist eine Beteiligung eingegangen. Mit next47 wurden diese Aktivitäten gebündelt und für die kommenden fünf Jahre bis zu eine Milliarde Euro dazu bereitgestellt. Dabei stehen hauptsächlich fünf Innovationsfelder im Fokus: Künstliche Intelligenz, Autonome Maschinen, Dezentrale Elektrifizierung, Vernetzte Mobilität und Blockchain-Anwendungen. Damit ist man nah dran an den Geschäftsbereichen von Siemens, aber unabhängig von der Konzernorganisation unterwegs. Schnell, agil und mitviel disruptiver Energie. An weltweiten Technologiestandorten wie München, Silicon Valley, Shanghai, Tel Aviv.

Etwa 100 Mitarbeiter bei next47 sollen weitere Innovationen voranbringen. An ihrer Spitze ein erfahrener „Pathfinder“: Lak Ananth ist vom so bezeichneten Venture-Capital-Programm von Hewlett Packard Enterprise (HPE) gekommen, um neue Lösungen und Unternehmen für die Industriezukunft zu entwickeln. Er sieht next47 als Schnittstelle zwischen Start-up-Community, Siemens und Kunden – als Moderator und Katalysator von Co-Innovationen.

Ein Beispiel hierfür ist die „Robotics Challenge“, bei der fünf Start-ups und Partner aus den USA, China, Frankreich und Deutschland zu einem Wettbewerb antraten. Ihr Ziel: einen Leichtbauroboter zur Bestückung von PCB-Leiterplatten zu entwickeln, für die bisher noch Handarbeit nötig war. Nach wie vor besteht eine echte Herausforderung darin, hier als Maschineschneller zu hantieren, wenn Bauteile unterschiedlicher Größe und Form montiert werdenmüssen. Nach nur wenigen Monaten machte ein Team aus Berlin das Rennen. Und könnte damit nicht nur Siemens-Werke in aller Welt als potenzielle Kunden gewinnen.

Aktuell arbeitet next47 unter anderem gemeinsam mit Airbus an der Verwirklichung eines hybrid-elektrischen Passagierflugzeugs. Ab 2020 will man mit machbaren Lösungen am Start sein.

 

innogy SE – die Outposts von Essen.

Die Energiewirtschaft stellt eine der größten Branchen dar, die sich auf fundamentale Änderungen einstellen. innogy SE, junge wie prominente Tochtergesellschaft der Essener RWE AG, hat das in ihrem Namen knackig zusammengefasst. Innovation, Energie und Zukunftstechnologien sollen hier eins werden. Um bei der Gestaltung des zukünftigen Energiesystems maßgeblich mitzuwirken, entwickelt der innogy Innovation Hub digitale und plattformbasierte Geschäftsmodelle.

Der innogy Innovation Hub ist als eine virtuelle Netzwerkorganisation mit „Outposts“ in Tel Aviv, Berlin, London und dem Silicon Valley konzipiert. Von hier kommen Technologien und Ideen, die für Kundenlösungen in den Bereichen „Smart & Connected" oder "Urban Solutions" oder auch ‚Disruptive Digital‘ eingesetzt werden. Dazu bildet der Innovation Hub Partnerschaften mit Start-ups, die im „innogy Generator Programme“ bis zu zwölf Monate unterstützt werden.

 

170219_WAF_INNOVATION_HIRES_004Alle vorgestellten Innovation Labs vereint die Offenheit für Partnerschaften, die das eigene Unternehmen bereichern. Gemeinsame Überzeugung ist: Mit interdisziplinärer Zusammenarbeit in agilen Netzwerken kommt einfach schneller mehr heraus. Co-Innovation ist dabei keine Wissenschaft, sondern von Haltung und Methoden geprägt, die man sich auch jenseits von Laboren zu eigen machen kann.

ucair" ist ein beispielhaftes Corporate Start-up, das aus dem Innovation Hub heraus gegründet wurde. Es bildet die Plattform für eine einfache und schnelle Inspektion von Fotovoltaikanlagen aus der Luft. Das Geschäftsmodell von ucair kombiniert die neuesten technologischen Entwicklungen in den Bereichen Drohnen und Sensorik mit den Vorteilen eines skalierbaren Marktplatzmodells, das sich üblicherweise ohne hohen Kapitaleinsatz betreiben lässt. Ein Netzwerk von mehr als 40 Drohnenpiloten in Deutschland erstellt mit Thermografiedrohnen Aufnahmen von Fotovoltaikanlagen. Mit der ucair-Auswertung werden Schäden an Zellen und Modulen oder gar Komplettausfälle durch Temperaturunterschiede sichtbar – und der Kunde erhält in kurzer Zeit einen Bericht und eine Empfehlung, wie er den Ertrag seiner Fotovoltaikanlage optimieren kann.

Anfang 2017 hat der innogy Innovation Hub mit seinem Berliner Outpost weitere Aktivitäten gestartet. Als Mitausrichter des „Start Up Energy Transition Tech Festivals", das im März stattfand, will man dem Klimawandel mit neuen Ideen begegnen und entwicklungsfähige Lösungen identifizieren.

 

InnovationLab GmbH (iL)  – die Zukunftsdruckerei.

Im Südwesten Deutschlands haben sich gleich mehrere Unternehmen zur InnovationLab GmbH (iL) zusammengetan. Die anwendungsorientierte Forschungs- und Transferplattform von Wissenschaft und Wirtschaft der Metropolregion Rhein/Neckar wird vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT), von der Universität Heidelberg sowie den Unternehmen BASF, Heidelberger Druckmaschinen und SAP getragen. 
Gemeinsames Arbeitsfeld ist die gedruckte und organische Elektronik. Auf Basis von leitenden und halbleitenden Kunststoffen werden hocheffiziente elektronische Komponenten entwickelt, die einen geringstmöglichen Energieeinsatz erfordern.

Über 190 Mitarbeiter aus 21 Nationen sind in mehr als 20 Arbeitsgruppen am InnovationLab tätig. Das iL bietet aber auch jungen Nachwuchsforschern und Start-ups die Möglichkeit, ihre Projekte zu verwirklichen: etwa die Entwicklung von Elektronik aus kompostierbaren Naturmaterialien oder neuartiger thermoelektrischer Generatoren, die Wärme direkt in Strom umwandeln, sobald sie in einen Temperaturunterschied gebracht werden.

Mithilfe der gedruckten Elektronik können Bauteile mit teilweise ganz neuen Eigenschaften hergestellt werden – zum Beispiel transparent, flexibel oder dehnbar. Damit sind innovative Produktlösungen in Bereichen wie der Energiekonversion, dem „Internet of Things“, der Bioelektronik oder der medizinischen Diagnostik machbar.

Ein am InnovationLab entwickeltes Druckverfahren ermöglicht etwa die kostengünstige und ressourcenschonende Massenproduktion großflächiger Sensoren. Diese Sensoren können auf ultradünnen, flexiblen Materialien, wie beispielsweise Folien, aufgebracht und auf kleinstem Raum integriert werden. Drucksensoren in Fußböden messen zum Beispiel Bewegungsabläufe und Gewichtsverteilungen. In Infusionsbeuteln könnten sie Füllstände erfassen. Damit ließe sich die Betreuung in Krankenhäusern und Pflegeheimen verbessern und erleichtern.

So entstehen neue Lösungen in Kooperation. Nicht nur in Heidelberg. Alle vorgestellten Innovation Labs vereint die Offenheit für Partnerschaften, die das eigene Unternehmen bereichern. Gemeinsame Überzeugung ist: Mit interdisziplinärer Zusammenarbeit in agilen Netzwerken kommt einfach schneller mehr heraus. Co-Innovation ist dabei keine Wissenschaft, sondern von Haltung und Methoden geprägt, die man sich auch jenseits von Laboren zu eigen machen kann.

Ansprechpartner.

Bechtle update Redaktion
update@bechtle.com

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